Start » Über uns » geschichte

 
 

Sprechstunde Arbeits-, Zivil- und Patientenrecht

Sprechstunde Arbeits-, Zivil- und Patientenrecht

Die LV Selbsthilfe Berlin bietet in ihrer Geschäftsstelle eine kostenlose Sprechstunde zu Fragen des Arbeitsrechts, des Sozialrechts, des allgemeinen Zivilrechts sowie der Patientenrechte an.

Die Sprechstunde wird von Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Hlawenka einmal monatlich nach vorheriger Terminabsprache durchgeführt.

Anmeldung unter:
Telefon: 030 / 27 59 25 25
Fax: 030 / 27 59 25 26
E-Mail: info@lv-selbsthilfe-berlin.de

Geschichte der
LV Selbsthilfe Berlin e.V.

2014
Vorsitzende: Gerlinde Bendzuck.

2013
67 Mitgliedsvereine mit rund 35.000 Einzelmitgliedern.

2012
Vorsitzende: Beate Hübner.
Eröffnung der Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung,
ein Projekt der LV Selbsthilfe.

2011
Mitglieder der LV Selbsthilfe formulieren Wahlprüfsteine zu Themen der Behindertenpolitik.

2010
Vorsitzender: Hartwig Eisel.

2009
Jubiläumsveranstaltung zum 30jährigen Bestehen der LV Selbsthilfe.
Bilanz dieser Festveranstaltung war, dass sich die LV Selbsthilfe allen relevanten berlinspezifischen und allen generellen Fragestellungen rund um das Thema Behinderung angenommen hatte. Aus der Fülle der Themen und Veranstaltungen der vergangenen 30 Jahre seien beispielhaft Veranstaltungsreihen und Tagungen zu folgenden Themen erwähnt:

  • ethische Fragestellungen mit anschließender Dokumentation der Veranstaltungsreihe
  • SGB XII
  • Novellierung der Berliner Bauordnung
  • Persönliches Budget
  • zivilrechtliches Antidiskriminierungsgesetz
  • Gesundheitsreform
  • UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung
  • verbandliche Themen wie Sicherung der Gemeinnützigkeit, Aufgaben und Haftung von Vorständen, Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen u.a.m.

2007
54 Mitgliedsvereine
Diskussionsveranstaltung „Integration als Lebenspraxis?! “ anlässlich des europaweiten Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

2006
Namensänderung von „Landesarbeitsgemeinschaft Hilfe für behinderte Menschen Berlin e.V.“ (LAGH Berlin) in „Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. (LV Selbsthilfe Berlin) und Umzug in die Littenstraße 106 in Berlin-Mitte.
Das Allgemeine Gelichbehandlungsgesetz (AGG) tritt in Kraft.

2005
Formulierung, Ausarbeitung und Abstimmung von Forderungen zum Entwurf des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG).

2001
Das Bundesgleichstellungsgesetz tritt in Kraft.

1999
Das Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz tritt in Kraft.

1994
Gründung der Arbeitsgruppe der Berliner Behindertenverbände und –initiativen (AG BBI). Deren Koordination übernimmt der Vorsitzende der damaligen LAGH, Dr. M. Schmidt.

1992
Einrichtung einer Geschäftsstelle und Einstellung der ersten Mitarbeiterin, die heutige Leiterin der Geschäftsstelle Frau Martina Nell. Damit wird ein Neubeginn der damaligen LAGH und eine kontinuierliche Verbandsarbeit eingeleitet.

1991
Ein neuer Vorstand wird gewählt, Vorsitzender ist Dr. Manfred Schmidt.

1990
15 Vereine fanden sich zusammen und belebten die LAGH. Dies geschah angesichts der bevorstehenden Wiedervereinigung Berlins im Zusammenhang der Wende 1989.

1982–92
In diesem Zeitraum ruhte die Arbeit der damaligen LAGH.

1979
Am 29. Juni 1979 wurde die „Landesarbeitsgemeinschaft Hilfe für behinderte Menschen Berlin e.V.“ (LAGH Berlin) von 13 Selbsthilfevereinen in der Geschäftsstelle der Lebenshilfe, die sich damals in der Potsdamer Straße befand, gegründet. Der Wirkungsbereich der LAGH war 1979 naturgemäß auf Westberlin beschränkt.

 

Drucken