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BSK sucht Mobilitäts-Scouts zum Testen von Fernlinienbussen

Zur Überprüfung der Barrierefreiheit auf den Fernlinienbussen, hat der BSK Mobilitäts-Scouts im Einsatz, die durch Testfahrten mit dem Fernlinienbus diesen auf Barrierefreiheit prüfen. Dabei wird die gesamte Reisekette (Buchung – Anreise – Reise – Abreise) betrachtet.

Der nächste Workshop findet vom 10. – 13. Oktober 2019 im Schlosshotel Hainich in Thüringen statt.

Mit der Liberalisierung des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) im Jahr 2012 hat der Gesetzgeber die Einführung der Barrierefreiheit auf den Fernlinienbussen eingeführt. Seit dem 1. Januar 2016 müssen alle neu angeschafften Fernlinienbusse mit zwei Rollstuhlstellplätzen ausgestattet sein. Ab dem 1. Januar 2020 gilt dies für alle Fernlinienbusse. Um den Prozess der Einführung der Barrierefreiheit zu begleiten, hat der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) seit Oktober 2014 die Meldestelle für barrierefreie Fernlinienbusse eingerichtet.

Wer also Lust hat, den BSK zu unterstützen und die Fernlinienbusse in Deutschland zu testen, sollte sich baldmöglichst für die Teilnahme am Mobilitäts-Scout-Workshop bewerben.

Das vorläufige Programm und das Anmeldeformular kann auf der Seite www.barrierefreifueralle.de unter „Workshop Thüringen Oktober 2019“ heruntergeladen werden. Weitere Fragen beantwortet das Team vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., Meldestelle barrierefreie Fernlinienbusse, Tel.: 030 814 5268-51, E-Mail: meldestelle@bsk-ev.org

Mit freundlichen Grüßen


Lea Lausecker
FSJ
Pressestelle

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